Einblicke - Die Mehrwerttour der Südwest Presse

Anfang diesen Jahres durften wir die Gewinner der Mehrwerttour der Südwest Presse bei ALB-GOLD empfangen. Nach einer herzlichen Begrüßung und einer kurzen Einführung startete das Programm mit einer Kostprobe veganer Nudeln im Rahmen des "Veganuary". Anschließend ging es für die Teilnehmer in zwei Gruppen auf eine spannende Entdeckungstour durch das Unternehmen.

1. Station:
Die Geschichte von ALB-GOLD

Nach der Begrüßung begann die Tour auf dem Besuchersteg mit einer Einführung in die Geschichte von ALB-GOLD. Die Besucher erfuhren, dass sich der Name aus "ALB" (Schwäbische Alb) und "GOLD" - angelehnt an das "Goldene vom Ei" - zusammengesetzt. 1968 startete das Unternehmen als Geflügelhof mit Direktverkauf von Eiern und entwickelte sich später zum bekannten Nudelhersteller. Eine Teilnehmerin bemerkte, wie viel Geschichte in dem Namen steckt.

2. Station
Die Zutaten und Vielfalt der Nudeln

Weiter ging es zu den Zutaten der Nudeln. Besonders beeindruckte die Vielfalt: ALB-GOLD stellt 153 verschiedene Sorten her - von Spätzle über Motivnudeln bis hin zu Penne. Auch der Eiverbrauch sorgte für Staunen. Für klassische Eiernudeln werden pro Kilogramm Hartweizengrieß zwei bis vier Eier verwendet. Beim Blick ins Eilager mit den großen Paletten wurde deutlich, welche Mengen täglich benötigt werden. "Schau mal, wie viele Eier da sind!", rief eine Teilnehmerin.

3. Station
Vom Teig zur Nudel

Im nächsten Teil der Führung stand die praktische Nudelherstellung im Mittelpunkt. Die sorgfältig ausgewählten Rohstoffe und Zutaten werden mit Wasser und gegebenenfalls Ei zu einem krümeligen, festen oder zähflüssigen Teig gemischt. Die großen Maschinen beeindruckten die Besucher, während kurze Videos und Erklärungen den Weg vom Teig bis zur Verpackung anschaulich zeigten.

4. Fazit:
Eindrücke, die bleiben

Nach der Führung waren die Teilnehmer sichtlich überwältigt von den Einblicken in die industrielle Produktion. "Ich konnte mir nie vorstellen, wie eine solche industrielle Produktion aussieht. Jetzt weiß ich es", sagte eine der Besucherinnen, während sie die riesigen Maschinen und den gesamten Ablauf bestaunte. Besonders die Verpackungen in größeren Größen, wie etwa 2,5 kg Beutel, fanden großen Anklang.
Auf dem Rückweg von der Führung ließen die Besucher die vielen Eindrücke wirken. "Ich finde, das haben Sie super gemacht und es war sehr informativ.", fasste eine der Teilnehmerinnen zusammen. Zum Abschluss gab es wie bei jeder Führung ein kleines Päckchen Nudeln als Andenken - schließlich möchte man nach einem solchen Besuch auch das probieren, was man gerade aus erster Hand gesehen hat.